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Copenhagen Beer Celebration 2014

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Bier verbindet. Bier führt zusammen. Bier öffnet Horizonte und Grenzen. Aber vor allem macht Bier Spaß. Ganz besonders, wenn mehrere tausend Bier-Freaks aus aller Welt an einen Ort reisen, um bei einem Festival der ganz besonderen Art das Bier zu zelebrieren.

So geschehen am vergangenen ersten Mai-Wochenende in Kopenhagen. Die Copenhagen Beer Celebration – kurz CBC – ging dieses Jahr in die dritte Runde und begeisterte nicht nur Neulinge, sondern auch alte Hasen, die bereits schon in den Vorjahren teilgenommen haben. Weltweit gilt die CBC als kreativstes und interessantestes Bierfestival. Das mag sicherlich auch daran liegen, dass das Festival vom Team der beliebten und hochgeschätzten Gypsy-Brauerei Mikkeller aus Kopenhagen organisiert wurde. Keiner versteht es so gut, seine eigene Bier-Marke so zu inszenieren, dass weder Authentizität, Kreativität oder Qualität auf der Strecke bleiben. Und die Beer-Geeks und -Freaks lieben es und drehen durch! Sicherlich ist Mikkel Borg Bergsjø der Kopf hinter Mikkeller, aber er vertraut einer großen kreativen Gefolgschaft, die ihn nicht nur bei diesem Festival tatkräftig unterstützt.

Bei der Copenhagen Beer Celebration waren insgesamt 40 Craft- oder Mirco-Breweries (Liste siehe unten) aus der ganzen Welt vertreten, die nicht weniger als 320 Biere ausgeschenkt haben. Darunter Hochkaräter und ausgezeichnete Namen wie Three Floyds Brewing, Surly Brewing, Firestone Walker, Jester King oder Cigar City aus den USA und The Kernel, Siren Craft Brew, Omnipollo oder eben Mikkeller aus Europa. Aufgeteilt wurden die zwei Veranstaltungstage in vier Sessions (Yellow: Freitag 10.00–14.30 Uhr, Blue: Freitag 15.30 Uhr–20.00 Uhr, Red Samstag 10.00–14.30 Uhr, Green 15.30 Uhr–20.00 Uhr). So hat also jeder Brauer pro Session zwei Biere ausgeschenkt und der Besucher so theoretisch (!) die Möglichkeit gehabt, 80 unterschiedlichen Bier-Kreationen pro Session zu probieren. Dass das weder Zunge noch Leber mitmachen, sollte klar sein. Dennoch ist man als Beer-Freak durchaus bemüht, eine möglichst große Bandbreite der höchst kreativen und teilweise erstmalig und einmalig in Europa erhältlichen Biere zu probieren. Da verwundert es nicht, dass bei Verkaufsstart alle Tickets innerhalb von wenigen Stunden vergriffen waren. Auch wenn die Brauerei- und Bier-Präsenz für alle das wichtigste bei einem Bier-Festival ist, kam bei der CBC auch der weitere Gaumen-Genuss nicht zu kurz. Neben leckeren Hot-Dog-Kreationen mit Bier-Senf, Rote-Beete-Bier-Chutney oder Avocado-IPA-Streifen, oder Käse, der mit Simcoe-Hopfen hergestellt wurde, wurden auch Sterne-Snacks von Jacob Mielcke (von Mielcke & Hurtigkarl) höchstpersönlich zubereitet. Wer zwischendurch seiner Trägheit und Müdigkeit entgegenwirken wollte, konnte dieses mit einem Kaffee vom Coffee Collective aus Kopenhagen oder Koppi Coffee Roasters aus Helsingborg, Schweden machen.

Aber auch die Augen kamen auf ihre Kosten und blieben teilweise an interessanten Persönlichkeiten und Freaks hängen. Gehören Vollbärte und Tättowierungen definitiv zum Standard-Erscheinungsbild eines echten Beer-Geeks, war dem optischen Individualismus und Ausdruck der Besucher keine Grenzen gesetzt: Fein gezwirbelte Bärte, Dandy-Look, dickbäuchige 2-Meter-Hühnen (designed by Apple California) oder Foto-Modelle (designed by Mother Nature). Auch wenn man dazu verleitet wird, Schubladen zu öffnen, ist es umso schöner zu sehen, dass das Interesse an einem Getränk (=Bier), die Menschen friedlich vereint und gemeinsam Spaß haben und feiern lässt.

Hops Hysteria war dieses Jahr – zumindest bei zwei Sessions (Blue und Red) – dabei und konnte sich persönlich von der Einzigartigkeit der CBC überzeugen. Die imposante Brauerei-Liste hat die Vorfreude ins Unermessliche steigen lassen. Three Floyds, Cigar City, Jester King, Evil Twin, Siren, Westbrook, Omnipollo, To Øl, Arizona Wilderness, Alpha State, Freigeist als einziger deutscher Vertreter, und und und und und. Die Liste liest sich von oben nach unten wie das Who-is-Who der internationalen heiß begehrtesten Brauereien. Die zwei Tage vor Beginn des Festivals veröffentlichte Tap-Liste ließ einen dann schon etwas hibbelig werden.

Und als es dann endlich soweit war, man sein Eintritts-Bändchen und das kleine 6cl-Probier-Glas mit dem darauf als Statement abgebildeten ausgestreckten Mittelfinger abgeholt hat, wurden kleine Bedenken wach, ob die Veranstaltung ohne Blessuren und mit einem klaren Kopf durchlebt werden kann. Und diese Bedenken wuchsen, als man in der Warteschlange vor der Eingangstür und anschließend auch direkt beim ersten Brauer stand. Three Floyds Brewing gehörten sicherlich zu den beliebtesten Ausstellern dieses Jahr und die ersten paar hundert Freaks stürzten sich direkt als erstes an die Zapfhähne der Jungs aus Munster, Indiana. Also musste man ca. 20 Minunten für sein erstes Bier (Arctic Panzer Wolf) warten. Doch zum Glück war das – zumindest bei der Blue-Session – ein Einzelfall und es verlief sich nach und nach und es wurde deutlich, dass die Größe des Festivals und die Menge der Besucher sehr gut kalkuliert waren. Und zur Freude aller wurde auch schnell klar, dass die Glas-Größe mit den 6cl (meistens wurde aber etwas weniger eingeschenkt) optimal war. So konnte man doch erstaunlich viele Biere mit ihrer wahnsinnigen Vielfalt probieren. Dass irgendwann auch ein leichtes Schwirren im Kopf einsetzte und das eh schon vorhandene Grinsen im Gesicht noch breiter wurde, ließ sich auch nicht mit Kaffee oder Wasser vermeiden. Aber warum auch?

Auffällig war die riesen Bandbreite an Sour-Beers in allen Farben und Formen: mit Blaubeeren, Johannisbeeren, Quitte, Kumquat oder Rharbarbar vergoren – als Berliner Weiße, mit Brettanomyces fassgelagert oder sogar mit Weißwein verblendet. Den krassen Kontrast bildeten die Stouts, die ebenfalls in großer Anzahl ausgeschenkt wurden. Auch hier war das Motto, je mehr und verrückter, desto besser. Natürlich waren viele einfach nur in Whiskey-Fässern gelagert, aber andere wurden zusätzlich mit Vanille-Stangen oder sogar Marshmallows eingebraut. Als drittes wären dann vermutlich die Saisons in den unterschiedlichsten Varianten zu erwähnen. Mit Gewürzen und Früchten, der Brettanomyces und selbstverständlich fassgelagert. Alle Biere und Besonderheiten aufzuzählen würde den Rahmen eines Blog-Eintrags sprengen. Dennoch fiel sicherlich zum einen die B. Nektar Meadery, mit wirklich sehr gelungenem, süßem Met, aus dem Rahmen und zum anderen stieß die Närke Kulturbryggeri mit ihrem Bier «Bäver» nicht nur optisch hervor. Die Jungs aus Schweden verbrauen für dieses Bier Castoreum, ein Sekret aus einer Geschlechts-Drüse des Biebers, das ebenfalls in der Medizin Verwendung findet. So erinnert auch der Geschmack eher an Medizin, als an ein Bier. Passend dazu wurde es aus einem umfunktionierten Pissor gezapft.

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Auffällig kreativ waren auch die Jungs von To Øl aus Kopenhagen. Wahrscheinlich ist diese Kreativität aus der Not geboren gewesen, aber dennoch erwähnenswert. Bei der Blue-Session gab es lediglich zwei vermutlich 10-Liter-Riesen-Flaschen von «Mine is tarter than yours XXXL» (Cognac & Bourbon Barrel Aged Raspberry Sour Ale) und «Mine is darker than yours XXXL» (Rum Barrel Aged Imperial Stout). Zwar vermisste man hier etwas die Kohlensäure, aber das Bier war großartig. Nach den beiden großen Flaschen war Schluss. Und am nächsten Tag stand am Stand der beiden Jungs ein Getränke-Automat, der mit 0,33-Liter-To-Øl-Flaschen bestückt war. Doch auch diese waren recht schnell vergriffen. Bei der ersten Session am Freitag Morgen viel To Øl dadurch auf, dass lange Zeit überhaupt kein Bier da war. Schon merkwürdig für einen der zwei lokalen Vertreter auf der CBC. Aber wahrscheinlich konnte das Bier nicht mehr pünktlich angeliefert werden. Bei den anderen Brauerei aus Übersee klappte dieses hervorragend. Allerdings ist eine teilweise mehr-wöchige Überfahrt nicht immer das Beste für den Geschmack eines Bieres – vor allem, wenn es sich um IPAs oder andere hopfen-betonte Biere handelt. Das machte sich durchaus bemerkbar. Die hopfenbetonten Biere der europäischen Vertreter schmeckten etwas frischer und lebendiger.

Dennoch muss man die Vielfalt, die auf diesem Festival angeboten wird, wertschätzen und kann abschließend sagen, dass neben den besten und kreativsten Brauereien der Welt, auch die Atmosphäre, die Brauer – die zum Großteil höchstpersönlich vor Ort waren und Frage und Antwort standen – die Menschen und alles drumherum in der wunderschönen Stadt Kopenhagen absolut großartig waren und die Copenhagen Beer Celebration nicht umsonst als das beliebteste Bier-Festival der Welt gilt. Hops Hysteria wird versuchen, nächstes Jahr definitiv wieder dabei zu sein. Denn auch die begleitenden Veranstaltungen in den beiden Mikkeller-Beer-Bars in der Viktoriagade und Stefansgade und der Mikkeller-Cocktail-Bar Mikropolis sind jede Reise wert.

Omnipollo.

Omnipollo.

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Evin O’Riordain von The Kernel, Brian Strumke von Stillwater Artisanal Ales und Sebastian Sauer von Freigeist – © Bureau Malte Metag

Tørst-Aushilfe und Karl Grandin von Omnipollo.

Kim Mercado vom Tørst in New York und Karl Grandin von Omnipollo.

 

Pulled Pork-Burger 

Die Arizona Wilderness-Boys - © Bureau Malte Metag

Die Arizona Wilderness-Boys – © Bureau Malte Metag

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Sebastian Sauer & Jenna von Freigeist Bierkultur – © Bureau Malte Metag

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Anne Lunell von Koppi Coffee Roasters

 © Bureau Malte Metag

Tattoo-Action von Crooked Moon – © Bureau Malte Metaghopshysteria-hamburg-craftbeer-craft-beer-bier-foto-photo-picture-blog-hops-hysteria-copenhagen-beer-celebration-2014-cbc-14-09

Hops Hysteria feat. Mikkel Borg Bergsjø

Hops Hysteria feat. Mikkel Borg Bergsjø – © Bureau Malte Metag

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Beer-Freak aus Norwegen | Jeppe Jarnit Bergsjø von Evil Twin – © Bureau Malte Metag

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Sebastian Sauer & Jenna von Freigeist Bierkultur – © Bureau Malte Metag

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The beautiful people. – © Bureau Malte Metag

To Øl | Mielcke & Hurtigkarl – © Bureau Malte Metag

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Buxton Brewery – © Bureau Malte Metag

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Live-Brewing – Das Ergebnis wird es auf der CBC 2015 geben – © Bureau Malte Metag

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Tattoo-On-Ass-Action – © Bureau Malte Metag

Persönliche Highlight-Biere:

Funky Feet – Siren Brewery
Golden Ale, mit Weißwein verblendet. Leicht säuerlich und im Abgang ein wahnsinniger Haselnuss-Geschmack. Grandios überraschend!

RU-55 – Jester King
Red Ale, das in Eichenfässern gelagert und mit einer wilden Hefe und Milchsäure-Bakterien vergoren wurde.

Hel & Verdoemenis Octomore – Brouwerij De Molen
Das bekannte Stout in der Octomore-Version. Unglaublicher Holz- und Whiskey-Geschmack. Bäng!

Nebolution – Omnipollo
Hervorragendes Double IPA, das für mich sogar die Three Floyds ausgestochen hat.

Cerveza de Tempranillo – Jester King
Fassgelagertes Sour, das außerdem auf kalifornischen Tempranillo-Trauben gelagert wurde.

Slapstick Tequila – Magic Rock
Ein Wit, das in Tequila-Fässern gelagert wurde. Überraschend komplexer Geschmack.

Geisterzug Rhubarb – Freigeist Bierkultur
Wahnsinnig frische Gose mit deutlichen Rharbarbar-Aromen. Im Abgang angenehm malzig. So soll es sein.

Barrel-Aged Saison – Buxton Brewery
Super harmonisches Saison mit einer klaren holzigen Note.

Lervig Collection Rye Saison – Lervig Aktiebryggeri
Malziges und leicht nussiges Saison.

Wet Beaver Wit – Arizona Wilderness
Sehr fruchtiges und nussiges Wit von der besten neuen US-Brauerei 2013.

Hypnopompa Bourbon – Omnipollo
Imperial Stout mit Marshmallows und Vanille in Bourbon-Fässern gelagert. Süß und sehr kräftig.

Black & Blue Wolf – Buxton Brewery
Berliner Weiße mit schwarzen Johannisbeeren und Heidelbeeren.

Außerdem muss ich das erste Bier des Wochenendes erwähnen. Nicht nur, da es mir ebenfalls wahnsinnig geschmeckt hat, sondern auch, da es das erste Bier in der Mikkeller & Friends-Bar, in der wir uns täglich zum Ende eines Tages wiederfanden:

It’s still a Weisse – The Monarchy & Stillwater Artisanal Ales

Cheers! Felix von Liebllingsbier.de und Susa – © Bureau Malte Metag

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Käse auf der CBC 2014

«And now get the Fuck out of here!»


Vielen Dank an Bureau Malte Metag für die Fotos.

 

Individuell gewachstes CBC-Glas.

Individuell gewachstes CBC-Glas.

Teilnehmender Brauer und Brauereien:
7venth Sun
Alpha State
Amager Bryghus
Arizona Wilderness
B. Nektar Meadery (Met)
Baird Brewing
Beavertown
Boneyard Beer
Brekeriet
BrewDog
Brodies
Brouwerij De Molen
Buxton Brewery
Cigar City
Crooked Stave
Cycle Brewing
Evil Twin
Firestone Walker
Frederiksberg Vin (Wein)
Freigeist Bierkultur
Funky Buddha
Green Flash
Hoppin‘ Frog
Jester King
Kuhnhenn
Lervig Aktiebryggeri
Loverbeer
Magic Rock
Mikkeller
Närke Kulturbryggeri
Prairie Artisanal Ales
Off Color Brewing
Omnipollo
Siren Brewery
Stillwater Artisanal Ales
Surly Brewing
The Kernel
Three Floyds
To Øl
Way Beer
Westbrook Brewing

7 Antworten
  1. dan says:

    wow! der hamemr! der wahnsinn – danke danke für diesen schönen und vorallem ausführlichen Bericht (Bierliste)!
    ich bin gerade am heulen, über meine eigene Doofheit, nicht dabei gewesen zu sein 🙁

  2. Hops Hysteria says:

    Dankeschön. Ich würde sagen, dass wir dann nächstes Jahr alle gemeinsam dort hin fahren! 🙂 Vorfreude!

  3. Felix says:

    Also ich kann mir meinen Bericht jetzt sparen, nachdem du genau das niedergeschrieben hast was ich auch empfunden habe! 🙂 Einfach gigantisch genial! Danke dir Klaas und Malte für die tollen Bilder und die Zeit dort in Copenhagen…

    Wir sehne uns nächstes Jahr – Dann mit pinken Armbändchen??? 😉

  4. Hops Hysteria says:

    Vielen Dank, Felix. Freut mich. Hat wirklich unglaublich viel Spaß mit Malte und auch mit Euch gemacht. Und klar, nächstes Jahr Pink! Das Schlafen zwischendurch war einfach zu anstrengend … 😉

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  1. […] aus Deutschland und Europa, sondern auch die bisherige diesjährige Festival-Erfahrung bei der Copenhagen Beer Celebration (Bericht folgt), ließen schon im Vorfeld Beine und Zunge […]

  2. […] Copenhagen Beer Celebration fand dieses Jahr Anfang Mai zum vierten male in der Sparta Halle in Kopenhagen statt. Zum vierten Male reisten Beer-Freaks und -Nerds aus […]

  3. […] ein junger deutscher Brauer mit am Start – dieses Jahr ist Deutschland nicht dabei! Einen schönen Bericht mit schicken Fotos über die letztjährige CBC findet ihr bei Hopshyster… – der ebenso dieses Jahr mit einigen weiteren bekannten Bierfreaks wieder dabei sein wird! […]

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